Hier findest du besondere Tage meiner Reise, meist direkte Kopien aus meinem detaillierten Tagesblog. Die verlinkten Einträge zeigen meine wichtigsten Erlebnisse und Eindrücke unterwegs.
Traumhafte Schlucht, harter Anstieg, Tierangriff in der Nacht, Fahren über den Wolken, Vollsperrung in der Schlucht und dabei fand ich heraus, dass man keine gemeinsame Sprache brauch um sich zu verstehen. Die beiden ersten Tage ausführlich gibs hier.
Die ersten zwei Tage in Albanien: Neue Eindrücke, viel Rakı und echte Gastfreundschaft an einem abgelegenen See – ein Ort, der in Erinnerung bleibt.
Auch die schlechten Tage gehören zur Reise – und manchmal bleiben sie besonders im Gedächtnis. In Italien erwischte mich eine Magen-Darm-Erkrankung, und plötzlich drehte sich alles nur noch um Pausen, Zwieback und Durchhalten
Ich wollte nur kurz dem Regen entkommen – und fand mich plötzlich zwischen Tee, Koran und offenen Herzen wieder. Eine Begegnung, die ich nie vergessen werde.
Zwischen Zelten, Campern und hunderten Ballons: Mein erster Morgen in Kappadokien war fast zu schön, um wahr zu sein. Ein perfekter Moment, bevor der Winter zurückkehrt.
Die kälteste Nacht lag hinter mir, der Schnee türmte sich – und ein Pass stand bevor. Doch zwischen kalten Steigungen und warmem Tee lag einer der menschlichsten Tage meiner Reise.
Eigentlich wollte ich nur an einer heißen Quelle zelten – am Ende stand mein Zelt in einer Polizeistation. Ein verrückter Tag mit Schneematsch, Bushaltestelle und Blaulicht.
Der Weg war von tiefem Schnee versperrt, und der Pass schien unpassierbar. Doch mit etwas Glück fanden wir einen Weg – und erreichten unser Ziel sicher.
Zwischen Steppe, Schildkröten und Kamelmomenten: Die Strecke durch Kasachstan und Usbekistan war einsam und ruhig – und genau das machte sie besonders.
Ein Tunnel, durch den man besser nicht mit dem Rad fährt. Ein LKW, der mich und mein Fahrrad mitnimmt. Auf der anderen Seite: endlose Serpentinen, atemberaubende Ausblicke und ein Gefühl, das schwer in Worte zu fassen ist. Ein Tag voller Abenteuer – und einer, den ich so schnell nicht vergesse.
Zwischen Schotterpisten, Baustellen und einem kaputten Tretlager fuhr ich direkt an der afghanischen Grenze entlang – begleitet von Nachdenklichkeit, Gastfreundschaft und einer Lebensmittelvergiftung. Ein Abschnitt voller Kontraste: rau, intensiv und bewegend.
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